Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Gesundheitsplanung

Die Gesundheitsplanung ist ein Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Ihr Ziel ist es, die gesundheitliche Versorgung, Prävention und die Gesundheitsförderung vor Ort bedarfsgerecht und nachhaltig zu gestalten. In Ihrem Gesundheitsamt werden hierzu im Zusammenspiel mit der Gesundheitsberichterstattung folgende Aufgaben umgesetzt:

Hand mit Tablet

Analyse und Bestandsaufnahme mit der GBE

Daten zur Gesundheitslage der Bevölkerung werden in der kommunalen Gesundheitsberichterstattung (GBE) analysiert. Die GBE dient dazu, gesundheitliche Entwicklungen, wie bspw. die Zunahme bestimmter Krankheiten, aufzuzeigen oder Lücken in der Versorgungslandschaft zu identifizieren. Auf dieser Grundlage können gezielt Maßnahmen eingeleitet oder Handlungsempfehlungen an die Politik ausgesprochen werden. Die Berichte der Gesundheitsberichterstattung (GBE) im Kreis Lippe finden Sie hier.

Planung und Koordination in der KGK

Durch Entwicklung von Konzepten zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung, Abstimmung mit anderen kommunalen Bereichen und die Vernetzung von Akteuren im Gesundheitswesen, unter anderem in der Kommunalen Gesundheitskonferenz oder weiteren spezifischen Arbeitsgruppen. Unter Berücksichtigung und Beteiligung der Handelnden vor Ort können so gemeinsam passende Lösungen entwickelt und umgesetzt werden.

Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK)

Der Kreis Lippe hat auf Grundlage des § 22 (vormals § 24)  des Gesetzes für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGDG NRW) mit Beschluss des Kreistages vom 27.06.2016 die Kommunale Gesundheitskonferenz des Kreises Lippe (KGK) einberufen.

Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) dient der Vernetzung von Akteuren im Gesundheitswesen im Kreis Lippe. In dieser interdisziplinären Konferenz werden die nachfolgend aufgeführten Bereiche vertreten:

  • Medizinisch-ambulante sowie -stationäre/teilstationäre Versorgung
  • Rehabilitationseinrichtungen voll- sowie teilstationär
  • Pflegeeinrichtungen stationär sowie ambulant
  • Krankenversicherungen
  • Politik

Die KGK berät gemeinsam aktuelle Fragen der gesundheitlichen Versorgung auf örtlicher Ebene. Die Gesundheitsberichterstattung ist für die KGK ein Instrument, um aktuelle Entwicklungen und Gesundheitsfragen im Kreis Lippe zu erkennen und aufzugreifen. Bei Bedarf gibt die KGK unterstützende Handlungsempfehlungen an die Politik. 

Zu den Arbeitsschwerpunkten und Projekten der KGK gehört somit die Thematisierung der medizinischen Versorgung in Lippe, Prävention sowie die Teilnahme am Gesunde Städte-Netzwerk welches dafür eintritt, dass die Gesundheitsförderung tatsächlich im Alltag der Menschen ankommt.

Die Konferenz tagt zweimal jährlich und ist öffentlich.

Marianne Petersmeier
Geschäftsführerin KGK 
Telefon: (05231) 62 1701
E-Mail: MPtrsmr2krs-lppd

Protokolle der Kommunalen Gesundheitskonferenzen

Gesundheitsförderung und Prävention umsetzen

Durch Entwicklung und Umsetzung von Programmen wie z. B. Suchtprävention, Bewegungsförderung für unterschiedliche Altersgruppen oder gesundheitliche Aufklärung.

Gruppe von Personen sitzend auf Stühlen in einem Kreis

Das Team 534.1

Sozialmedizinische Fachangestellte, Sozialpädagoginnen und Case Managerinnen. Sozialarbeiterinnen und Gesundheitswissenschaftlerinnen sind die Fachkräfte dieses Teams mit seinen vielfältigen Aufgaben.

Kontakte

Allgemein

Gesundheitsplanung - KGK

Postanschrift

Kreis Lippe - Der Landrat
FB 530 Gesundheit
FG 534.1 Gesundheitsplanung, -berichterstattung
Rintelner Str. 83
32657 Lemgo 

Besucheranschrift

Verwaltungsgebäude Klinikum Lippe Lemgo, 1. OG rechts
Rintelner Str. 85
32657 Lemgo

Hinweis für Besucher:
Das Verwaltungsgebäude ist nicht barrierefrei 

Wichtig

Bei Nutzung von Routenplanern geben Sie bitte die Anschrift Rintelner Straße 85 in Lemgo ein und nicht nur "Gesundheitsamt Lippe". Sie werden sonst an einen anderen Ort geleitet. 

Gesundheitsberichterstattung

Die kommunale Gesundheitsberichterstattung (GBE) erfasst den Gesundheitszustand bestimmter Bevölkerungsgruppen zu spezifischen Themen auf kommunaler Ebene systematisch, analysiert die Datenlage und stellt die Ergebnisse für politische Entscheidungsgremien, Verwaltung und Praxis sowie für Bürgerinnen und Bürger verständlich dar. Die GBE dient somit als Grundlage, gesundheitliche Problemlagen zu erkennen und Handlungsempfehlungen für das Entgegenwirken auszusprechen. Die Ergebnisse werden in der Kommunalen Gesundheitskonferenz sowie in politischen Gremien und Ausschüssen vorgestellt, damit die Entscheidungsträger präventive Maßnahmen definieren.

Gesundheitsbericht erstellen

Ergebnisse vorstellen

Handlungsempfehlungen definieren

Die Gesundheitsberichterstattung im Gesundheitsamt Kreis Lippe wird von zwei Gesundheitswissenschaftlerinnen durchgeführt. Die bisher veröffentlichten Berichte finden Sie unter diesem Link.

Ergebnisse des Zusammenspiels zwischen GBE und Gesundheitsplanung in Zusammenarbeit mit politischen und sonstigen Entscheidungsträgern finden sich in der Vielzahl von Präventionsangeboten von Kommunen oder gesetzlichen Krankenversicherungen wieder. Wechseln Sie zur Seite Gesundheit fördern und erhalten:

Gesundheitszentren und Krebsberatungsstelle

Ein weiterer Bereich des Teams 534.1 ist die Umsetzung des Beratungsauftrages des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Im Gesundheitsamt Kreis Lippe erfolgt dies in sämtlichen Fachgebieten und Teams im Rahmen der jeweiligen Aufgabenerfüllung. Ergänzend hierzu wurden die Gesundheitszentren errichtet, um Bürgerinnen und Bürgern in ihren ganz persönlichen gesundheitlichen Fragestellungen zu beraten. Zudem wurde für die besonderen Belange von an Krebs erkrankten Menschen und deren Angehörigen die Krebsberatungsstelle Kreis Lippe gegründet. Alle drei Stellen haben hier im Gesundheitsportal einen eigenen Bereich:

Datenschutzhinweis

Sie haben die Auswahl, welche Cookies die Webseite setzt:
„Ich stimme zu" erlaubt notwendige Cookies (für die Nutzung der Webseite erforderlich), funktionale Cookies (erleichtern die Nutzung) und Marketing Cookies (analysieren die Nutzung. Zudem werden Youtube-Videos angezeigt). Siehe auch:

„Ich stimme nicht zu“ deaktiviert die funktionalen und die Marketing Cookies.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzinformationen und im Impressum.