Medien
Elterninformation
Medien aller Art begleiten uns
Achtsamer Umgang mit Medien
Hörspiele ersetzen nicht das Vorlesen
Beim Vorlesen nehmen Kinder den sprachlichen Ausdruck wahr. Empathie, Nähe, Aufmerksamkeit werden wahrgenommen. Die Konzentration, der Wortschatz, die Fantasie sowie die Vorstellungskraft und Hörwahrnehmung werden gefördert.Beim Vorlesen nehmen Kinder den sprachlichen Ausdruck wahr. Empathie, Nähe, Aufmerksamkeit werden wahrgenommen. Die Konzentration, der Wortschatz, die Fantasie sowie die Vorstellungskraft und Hörwahrnehmung werden gefördert.
Sinnvoll mit Medien umgehen
- Sie sind das Vorbild - Ihr Kind orientiert sich an Ihnen
- Wählen Sie gemeinsam altersentsprechende Inhalte aus
- Sprechen Sie über Gesehenes
- Altersgerechte Medienzeiten sollten nicht überschritten werden
- Medien sollten nicht zur Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung benutzt werden
Die 3-6-9-12-Regel
Als Orientierungshilfe kann die vom französischen Psychiater und Psychologen Serge Tisseron entwickelte 3-6-9-12-Faustregel herangezogen werden: Kein Fernsehen unter 3 Jahren, keine eigene Spielkonsole vor 6 Jahren, Internet nach dem 9. Geburtstag und soziale Netzwerke nach dem 12. Lebensjahr.
Klare Regeln für die Nutzung von Medien
Sie als Eltern haben immer eine Vorbild-Funktion in allen Lebensbereichen für ein gesundes und gelingendes Aufwachsen Ihres Kindes.Kinder unter 3 Jahren sollten keine Medien benutzen. In Gegenwart von Kleinkindern sollten Familien die Mediennutzung allgemein einschränken.
- 3 bis 5 Jahre: je weniger desto besser
- 6 bis 8 Jahre: 30 bis 45 Minuten am Tag
- 9 bis 11 Jahre: 45 bis 60 Minuten am Tag
Wählen Sie gemeinsam altersgerechte Apps und Computerspiele aus.
Das Einrichten von Jugendschutz-Apps ist angebracht.
Beim Essen, vor der Schule sowie eine Stunde vor dem Schlafengehen sollten Medien vermieden werden.












