Mentale Fitness
Sport für den Kopf
Fitness ist nicht nur für den Körper wichtig, auch der Geist will in Bewegung bleiben. Mentale (kognitive) Fähigkeiten sind von zentraler Bedeutung für den Alltag.
Auch wenn das Wirken im Beruf vorbei ist, sollten Sie Ihr Gehirn nicht aufs Abstellgleis stellen. Ganz im Gegenteil, jetzt dürfen Sie es mit dem Füttern, was Ihnen auch Spaß macht und das ganz ohne Stress.
Mit Lesen, Rätseln, dem Erlernen von Neuem oder auch Spielzeit mit Enkelkindern stärken Sie Ihre kognitive Vitalität. Die mentale Fitness ist abhängig davon, wie sie trainiert wird, wie wir leben, uns ernähren und unserem Kontaktverhalten.
Auch körperliche Aktivität vitalisiert das Gehirn, hält es fit und widerstandsfähig. Bewegung fördert die Durchblutung im Gehirn und versorgt es hierdurch mit Sauerstoff. Beim Spazierengehen, Wandern oder Radfahren profitiert wir insgesamt zusätzlich von der frischen Luft und von den äußeren Impulsen, die ein Ortswechsel und neue Eindrücke mit sich bringen.

Mental aktiv bleiben






Rausgehen, unter Leute kommen, reisen, soziale Kontakte pflegen und gemeinsame Aktivitäten mit Partnerin oder Partner, Familie oder Freunden. All dies sind Dinge, die uns nicht nur unseren Körper in Bewegung bringen, sondern auch unseren Geist. Betreiben wir Aktivitäten gemeinsam, dann sperren wir zusätzlich auch die soziale Einsamkeit aus.
Veranstaltungen in unserer Region
Im Online-Veranstaltungskalender der Lippe Tourismus Marketing GmbH können Sie sich Veranstaltungen nach Termin, Rubrik und Ort anzeigen lassen. Klicken Sie hierfür auf die folgende Schaltfläche.
Für den Veranstaltungskalender wurde auch eine App für das Smartphone entwickelt, informieren Sie sich mit einem Klick auf die Schaltfläche.

Warum Bewegung und Lernen auch dem Geist gut tut



Wirken Sie kognitiven Beeinträchtigungen entgegen mit sportlichen Aktivitäten oder der Wahrnehmung von Bildungsangeboten. Denn man lernt doch nie aus! Kurse an der Volkshochschule, Zeit mit den Enkelkindern verbringen, Bowling oder Kegeln oder Spielenachmittage machen Spaß und halten uns geistig fit.
Mit Sport gegen kognitive Beeinträchtigungen
Bildung und Lernen
Risiken für Demenz vermeiden
Angebote bei Einsamkeit
Für ein Ehrenamt ist es nie zu spät
Wenn die Psyche belastet ist
Wenn Hören und Sehen beeinträchtigt ist
Machen wir uns nichts vor, dass man nun einmal nicht jünger wird, merken wir nicht nur am Schwinden von Muskelkraft und morgendlicher Steifigkeit, sondern besonders auch an schwächer werdenden Sinnesorganen. Unsere Ohren haben schon viel gehört, unsere Augen viel gesehen und möchten wohl eine Pause einlegen.
Gutes Hören und Sehen ist für die mentale Fitness aber von großer Bedeutung. Wenn wir das gesprochene Wort nicht mehr hören, können wir uns an Gesprächen auch nicht beteiligen. In der Folge wird insgesamt weniger gesprochen, was dazu führt, dass sich sprachliche Fähigkeiten auch zurückbilden können. Ist unsere Sehfähigkeit eingeschränkt, werden wir zusehends unsicherer im Alltag und verlieren ein Stück weit Lebensqualität.
In der heutigen Zeit muss man sich mit den schwächelnden Sinnesorganen nicht gleich abfinden. Es gibt viele Möglichkeiten, Hör- und Sehbeeinträchtigungen entgegenzutreten. Wichtig ist dabei, dass Sie frühzeitig reagieren. Nützliche Informationen haben wir für Sie in den Rubriken Sehen und Hören zusammengestellt. Einfach drauf klicken, und das Register öffnet sich.